

Ein tierischer Besuch im Altenheim![]() Alsdorf. Ganz schön haarig, dieser Herr Leo. Geradezu zottelig. Ist halt ein stattlicher Kerl, der gebürtige Grieche. Qualifizierte Versorgung![]() Im Eingangsbereich des Seniorenzentrums St. Anna liegt das große Verabschiedungsbuch. Fotografien der verstorbenen Senioren, ein kurzer Text über den Menschen, seine Hobbys, persönliche kleine Dinge, wie etwa ein Karnevalsorden, schmücken die Seiten. Fahrt nach LourdesAlsdorf. «Wir haben wirklich gelebt wie Gott in Frankreich.» Katharina Rübben kann jetzt ahnen, was es mit dem Sprichwort auf sich hat. Die 90-Jährige ist nämlich zum ersten Mal in ihrem Leben in ein Flugzeug gestiegen und mit Mitbewohnern des Alsdorfer Seniorenheims St. Anna nach Lourdes geflogen. Die vier Tage in dem berühmten Wallfahrtsort haben sie tief bewegt. Trauercafé feiert den ersten Geburtstag![]() Alsdorf. Seit einem Jahr gibt es nun in Alsdorf das Trauercafé «Zuversicht». Das Trauercafé ist ein offenes Angebot für alle, die von Trauer betroffen sind. Einmal im Monat - jeweils am zweiten Samstag - öffnet es im Luthersaal unter der Martin-Luther-Kirche seine Pforten. Mit Würde in den Tod begleiten![]() Hoengen. Sterben in dieser so auf das Leben fixierten Gesellschaft ist etwas, das Menschen, die dem Tod entgegensehen, dem eigenen oder dem eines lieben Menschen, oft überfordert. Seit zehn Jahren begleiten die inzwischen 30 Ehrenamtlichen des Hospizdienstes St. Anna Menschen im Nordkreis in diesen Grenzsituationen, hören zu, helfen, sind einfach da. Wenn liebevolle Pflege...... zur völligen Selbstaufgabe führt
Lächelnd Land und Leute entdeckenAachener Zeitung Viel Volk in St.Anna![]() Alsdorf (an-o/dag) - Musik, Handwerkermarkt, viel Kinderbelustigung, warme und kalte Speisen sowie jede Menge Informationen: all das bot das Sommerfest im Hoengener Seniorenzentrum St.Anna.
Hospizdienst: Einfühlungsvermögen wichtig![]() Alsdorf. Alleine zu sterben, niemanden an seiner Seite zu wissen in der Stunde des Todes: An eine solche Situation denkt man nur ungerne. Daher schiebt man solche Gedanken gerne beiseite. Auch der leidende Mensch hat Würde![]() Alsdorf. Sie sind öffentlich gestorben: Papst Johannes Paul II. und die US-Amerikanerin Terri Schiavo. Um beider Leben ist gebangt worden. In der ganzen Welt. War das Medieninteresse zu groß? Hätten die beiden im Verborgenen sterben müssen? |