Neuigkeiten aus dem Haus

An dieser Stelle möchten wir Sie über aktuelle Ereignisse in unserer Einrichtung informieren. St. Anna ist ein lebendiges Haus und es gibt das ganze Jahr interessante oder amüsante Aktionen – mit oder für unsere Bewohner , die Sie vielleicht interessieren.

Einweihung der neuen Tagespflege

Nach etwa 18 Monaten Bauzeit ist im Seniorenzentrum St. Anna die neue solitäre Tagespflege eingeweiht worden. Zwar sind noch nicht alle Baumaßnahmen abgeschlossen, doch schon jetzt ist deutlich sichtbar, wie komfortabel und geschmackvoll der Bau geworden ist. Die Einweihung, zu der zahlreiche Gäste erschienen waren, fand im ersten Stock des neuen Gebäudes statt, das direkt an das bestehende Seniorenzentrum angrenzt. Hier werden bald Bewohner des Seniorenzentrums einziehen, denn dort sind neue, geräumige Einzelzimmer entstanden, die die Besucher schon begutachten konnten. Die solitäre Tagespflege wird im Erdgeschoss des neuen Gebäudes einziehen. Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich begrüßte zu Anfang die Besucher, bevor Ralf Kaup, Geschäftsführer der ACD – Aachener Caritasdienste gGmbH, noch einmal Revue passieren ließ, wie lang der Weg von der ersten Idee bis zum fertigen Gebäude gewesen ist. Den vielen beteiligten Akteuren dankte Herr Kaup ausdrücklich für ihre Weitsicht, ihre Beharrlichkeit, ihre Arbeit und für ihr Durchhaltevermögen, wobei er hier auch noch die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums besonders erwähnte, denn die hätten in den vergangenen Monaten viel unter Dreck und Lärm zu leiden gehabt.

Doch die Geduld habe sich gelohnt, wie Ralf Kahlen, erster Beigeordneter der Stadt Alsdorf, in Vertretung für Bürgermeister Alfred Sonders, erklärte. Er lobte die neue Einrichtung, die Erweiterung des Seniorenzentrums und die gute und zuverlässige Arbeit dort im Allgemeinen. Die Entwicklung in St. Anna passe zum Trend der Stadt Alsdorf, die sich in den vergangenen Jahren weg vom Bergbaustadt-Image hin zu einer lebendigen, vielschichtigen Stadt gemausert habe, so Kahlen. Von den Fortschritten in St. Anna konnten sich die Besucher dann selbst überzeugen. Während die Jazzband „PrintenTown UnLtd“ für den richtigen Ton sorgte, bestaunten die Gäste die neuen Zimmer oder verschafften sich einen ersten Eindruck von der neuen Tagespflege.


Häuslicher Betreuungsdienst feiert zehnjähriges Bestehen

Es ist nur ein kleiner Dienst, doch seine Mitarbeiter leisten Tag für Tag einen wertvollen Beitrag, um pflegende Angehörige zu unterstützen. Seit zehn Jahren begleitet der Häusliche Betreuungsdienst des Seniorenzentrums St. Anna mit speziell geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeitern diese Familien und entlastet die Angehörigen mit regelmäßigen Besuchen für einige Stunden. Nun stand der Dienst mit seinen 16 Mitarbeitern einmal selbst im Mittelpunkt: Bei einer kleinen Feier zum zehnjährigen Bestehen blickten die Leiterin des Dienstes, Verena Comanns, und die Gründerin des Dienstes, Elisabeth Hogen, auf die Anfänge zurück und erzählten in Anwesenheit von Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich und des stellvertretenden Bürgermeisters Friedhelm Krämer wie wichtig die Mitarbeiter für die besuchten Familien werden, die die Betreuer als verlässliche, vertrauensvolle Stütze in ihrem oft schwierigen Alltag erleben. In den vergangenen zehn Jahren hat der Häusliche Betreuungsdienst St. Anna mehr als 100 Menschen mit und ohne Demenz begleitet, eine große Zahl für einen kleinen Dienst, der auch in Zukunft genauso weiter machen möchte.

Begleitet wurde das Fest von der Dixieland Band PrintenTown UnLtd, die mit ihrem Dixieland-Jazz nicht nur die Besucher der Jubiläumsfeier begeisterten sondern auch die Bewohner des Seniorenzentrums, die ebenfalls in den Genuss der Musik kamen.