Neuigkeiten aus dem Haus

An dieser Stelle möchten wir Sie über aktuelle Ereignisse in unserer Einrichtung informieren. St. Anna ist ein lebendiges Haus und es gibt das ganze Jahr interessante oder amüsante Aktionen – mit oder für unsere Bewohner, die Sie vielleicht interessieren.

Claudia Moll besucht St. Anna

Nachdem die Besuchsregeln für Pflegeeinrichtungen etwas gelockert worden sind, durfte das Seniorenzentrum St. Anna einen besonderen Gast begrüßen: Die Bundestagsabgeordnete Claudia Moll stattete der Einrichtung einen Besuch ab – natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln und ohne Bewohnerkontakt. Claudia Moll wollte die Gelegenheit nutzen, um sich vor Ort ein Bild zu machen, wie es Pflegeeinrichtungen in der Corona-Krise und im Allgemeinen geht. Die Eindrücke aus St. Anna nimmt Claudia Moll, die selbst Altenpflegerin ist und einen Teil ihrer Ausbildung in St. Anna absolviert hat, mit nach Berlin.

Claudia Moll

Lockerung des Besuchverbots

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

wie Sie wissen, haben sich die Besuchsregelungen vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gelockert und wir haben dahingehend auch bereits auf unserer Homepage informiert. Besuche können nur nach terminlicher Absprache in entsprechenden Räumlichkeiten und unter besonderen Hygienebedingungen erfolgen. Bitte vereinbaren Sie zwingend telefonisch einen Termin bei unseren Mitarbeiterinnen am Empfang, Tel.: 02404/9877421 . Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir – um allen Bewohnern gerecht zu werden – nur einen Termin pro Bewohner in der Woche für max. 30 Minuten anbieten können. Alle weiteren Informationen zu unseren Besuchsrichtlinien finden Sie im beigefügten Anschreiben. Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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„Corona-Konzert“ im Seniorenzentrum St. Anna

Das war eine besondere Abwechslung im „Corona-Alltag“ der Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums St. Anna. Das „Corona-Trio“ bestehen aus Jürgen Beckers, Bertel Mennicken und Dr. Wilhelm Flosdorff, gab sich die Ehre und spielte sein vorerst letztes „Corona-Konzert“ im Seniorenzentrum. Bei schönstem Wetter erklangen Schlager der 1960er Jahre, aber auch Karnevalslieder und das Steiger-Lied.

Die Senioren freuten sich sehr über das Konzert und die vielen Späße, die natürlich zum Größten Teil auf das Konto von Kabarettist Jürgen Beckers gingen. „Dr. Flosdorff will das Coronavirus jetzt einfach kaputt singen“, erklärte er beispielsweise. Auch wenn das leider nicht klappen wird, das Ziel, den Senioren einen schönen Nachmittag und eine Freude zu bereiten, hat das Trio mehr als erreicht.

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Corona-Trio

Osterüberraschungen für unsere Senioren

Der Osterhase war in diesem Jahr besonders fleißig und hat unseren Bewohnern einige Überraschungen ins Nest gelegt – und er hatte viele Helfer. Eine von ihnen ist Ivonne Hennig, eine Nachbarin unserer Einrichtung, die in Eigenregie dafür gesorgt hat, dass unsere Bewohner 1400 Tulpen bekommen haben – gespendet vom Blumengroßmarkt Würselen mit Geschäftsführer Dave van der Meer sowie der Villa Botanica aus Alsdorf und der Inhaberin Nadine Koch.

Außerdem haben zahlreiche Kinder und Erwachsene aus der Gemeinde Hoengen für die Bewohner Karten und Nester gebastelt und Bilder gemalt. Die Bewohner haben sich sehr gefreut und bedanken sich herzlich bei allen, die so nett und vielseitig an sie gedacht haben.

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Überraschungen zu Ostern

Vorösterliche Grüße aus St. Anna

Im Seniorenzentrum St. Anna bereiten sich die Bewohner und Mitarbeiter langsam auf das bevorstehende Osterfest vor. Auch wenn in diesem Jahr alles anders sein wird als gewohnt, bunte Eier wird es auch dieses Jahr geben. Die Bewohner haben nun viele Eier gefärbt und verziert. Außerdem senden unsere Bewohner und Mitarbeiter an alle einen kleinen Gruß, die uns im Moment leider nicht besuchen dürfen. „Bleibt gesund“ wünschen sie allen von Herzen.

Ostergrüße

Abwechslung im Alltag

Die Coronakrise hat natürlich Einfluss auf das alltägliche Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Das vorübergehende Besuchsverbot und das Aussetzen sämtlicher Veranstaltungen betrifft jeden einzelnen. Dennoch bemühen sich unsere Mitarbeiter, um ein wenig Abwechslung im Alltag. Aktivitäten in größeren Gruppen fallen natürlich aus, aber Bastelarbeiten sind ein beliebter Zeitvertreib. Spaziergänge im einrichtungseigenen Garten sind nach wie vor ebenfalls möglich und werden gerne genutzt, kurzweilige Spiele auf den Wohnbereichengenauso. Und der beginnende Frühling lockt die Bewohner auf die Terrassen.

baseln

Einweihung der neuen Tagespflege

Nach etwa 18 Monaten Bauzeit ist im Seniorenzentrum St. Anna die neue solitäre Tagespflege eingeweiht worden. Zwar sind noch nicht alle Baumaßnahmen abgeschlossen, doch schon jetzt ist deutlich sichtbar, wie komfortabel und geschmackvoll der Bau geworden ist. Die Einweihung, zu der zahlreiche Gäste erschienen waren, fand im ersten Stock des neuen Gebäudes statt, das direkt an das bestehende Seniorenzentrum angrenzt. Hier werden bald Bewohner des Seniorenzentrums einziehen, denn dort sind neue, geräumige Einzelzimmer entstanden, die die Besucher schon begutachten konnten. Die solitäre Tagespflege wird im Erdgeschoss des neuen Gebäudes einziehen. Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich begrüßte zu Anfang die Besucher, bevor Ralf Kaup, Geschäftsführer der ACD – Aachener Caritasdienste gGmbH, noch einmal Revue passieren ließ, wie lang der Weg von der ersten Idee bis zum fertigen Gebäude gewesen ist. Den vielen beteiligten Akteuren dankte Herr Kaup ausdrücklich für ihre Weitsicht, ihre Beharrlichkeit, ihre Arbeit und für ihr Durchhaltevermögen, wobei er hier auch noch die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums besonders erwähnte, denn die hätten in den vergangenen Monaten viel unter Dreck und Lärm zu leiden gehabt.

Doch die Geduld habe sich gelohnt, wie Ralf Kahlen, erster Beigeordneter der Stadt Alsdorf, in Vertretung für Bürgermeister Alfred Sonders, erklärte. Er lobte die neue Einrichtung, die Erweiterung des Seniorenzentrums und die gute und zuverlässige Arbeit dort im Allgemeinen. Die Entwicklung in St. Anna passe zum Trend der Stadt Alsdorf, die sich in den vergangenen Jahren weg vom Bergbaustadt-Image hin zu einer lebendigen, vielschichtigen Stadt gemausert habe, so Kahlen. Von den Fortschritten in St. Anna konnten sich die Besucher dann selbst überzeugen. Während die Jazzband „PrintenTown UnLtd“ für den richtigen Ton sorgte, bestaunten die Gäste die neuen Zimmer oder verschafften sich einen ersten Eindruck von der neuen Tagespflege.


Häuslicher Betreuungsdienst feiert zehnjähriges Bestehen

Es ist nur ein kleiner Dienst, doch seine Mitarbeiter leisten Tag für Tag einen wertvollen Beitrag, um pflegende Angehörige zu unterstützen. Seit zehn Jahren begleitet der Häusliche Betreuungsdienst des Seniorenzentrums St. Anna mit speziell geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeitern diese Familien und entlastet die Angehörigen mit regelmäßigen Besuchen für einige Stunden. Nun stand der Dienst mit seinen 16 Mitarbeitern einmal selbst im Mittelpunkt: Bei einer kleinen Feier zum zehnjährigen Bestehen blickten die Leiterin des Dienstes, Verena Comanns, und die Gründerin des Dienstes, Elisabeth Hogen, auf die Anfänge zurück und erzählten in Anwesenheit von Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich und des stellvertretenden Bürgermeisters Friedhelm Krämer wie wichtig die Mitarbeiter für die besuchten Familien werden, die die Betreuer als verlässliche, vertrauensvolle Stütze in ihrem oft schwierigen Alltag erleben. In den vergangenen zehn Jahren hat der Häusliche Betreuungsdienst St. Anna mehr als 100 Menschen mit und ohne Demenz begleitet, eine große Zahl für einen kleinen Dienst, der auch in Zukunft genauso weiter machen möchte.

Begleitet wurde das Fest von der Dixieland Band PrintenTown UnLtd, die mit ihrem Dixieland-Jazz nicht nur die Besucher der Jubiläumsfeier begeisterten sondern auch die Bewohner des Seniorenzentrums, die ebenfalls in den Genuss der Musik kamen.