Weitere Informationen zu unserem Haus

Hier finden Sie Texte und Informationen zu älteren Veranstaltungen in St. Anna, die für Sie von Interesse sein könnten.

Der Nikolaus kommt auch in unser Haus

Nicht nur brave Kinder werden Nikolaus beschenkt – auch Senioren besucht St. Nikolaus. Zumindest die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums St. Anna: Hier erschien der heilige Mann am Nikolaustag – gut zu erkennen an seiner Mitra und seinem Bischofsstab. Mit einem Bollerwagen voller süßer Überraschungen zog er durch die Wohnbereiche und bereitete vielen Senioren eine schöne Freude. Kaum zu erkennen unter seinem Rauschebart war der Mundschutz, doch selbst St. Nikolaus trägt in diesen Tagen eine Maske.

Nikolaus

Spontaner Besuch sorgt für Begeisterung

Das war eine schöne Überraschung: Ganz spontan hat sich im Seniorenzentrum St. Anna das Corona-Duo, Jürgen Beckers und Dr. Wilhelm Flosdorff, angekündigt, um den Bewohnern und Besuchern der Tagespflege eine „kleine“ Freude zu bereiten. Gemeinsam wurde viel gesungen, erzählt und gelacht.

Jürgen Beckers – besser bekannt als Jürgen B. Hausmann – und Dr. Wilhelm Flosdorff waren im vergangenen Jahr mit Bertel Mennicken als Corona-Trio unterwegs, um während der Pandemie ein wenig Abwechslung in die Altenheime der Region zu bringen, in denen damals kaum Veranstaltungen stattfinden konnten. Dies hat sich glücklicherweise etwas geändert, Veranstaltungen sind wieder – unter gewissen Vorsichtsmaßnahmen – möglich und doch ist so ein Besuch immer etwas ganz Besonderes und bedeutet den Bewohnern und Besuchern der Tagespflege sehr viel.

Wir bedanken uns beim Corona-Duo für einen wunderbaren Nachmittag.

Corona-Duo

Ausflug in den Gaiazoo

Einen Ausflug in den Gaiazoo haben sechs Bewohner des Seniorenzentrums unternommen. Begleitet von sechs Mitarbeitenden ging es bei besten Wetter und mit allerbester Stimmung in den Tierpark, der gar nicht weit hinter der niederländischen Grenze in Kerkrade liegt.

Alle waren sehr beeindruckt von der Vielfalt des Zoos und natürlich von den Tieren, die dort zu sehen sind. Gorillas, Löwen oder Giraffen aber auch die heimischen Tiere wie Ziegen und Schweine wurden ausgiebig bewundert. Und da es im Gaiazoo wirklich viel zu entdecken gibt, wurde es ein ziemlich langer Ausflug, der allen Beteiligten sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Wir bedanken uns beim Förderverein, der dieses Erlebnis möglich gemacht hat.

gaia

Unterwegs mit der Fahrradrikscha

Der „ABBBA“ e.V. bildet als sozio-kulturelles Zentrum ein Schlüsselprojekt des Förderprogramms „Soziale Stadt“ in Alsdorf-Mitte. Leitidee des Progamms ist es, vorhande Kräfte im Stadtteil zu mobilisieren, um zu einer Steigerung der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität beizutragen.

Eine Fahrradrikscha, die man dort mieten kann, war nun zur Vorstellung im Haus und wurde Bewohnern und Mitarbeitenden präsentiert. Jeder, der eine Tour mit der Rikscha machen wollte, war hellauf begeistert und es gab viele strahlende Gesichter.

Rikscha

Frau Marianne Meier feiert ihren 100. Geburtstag

Die 100 Jahre sieht man ihr nicht an, so wie sie da an der hübsch gedeckten Kaffee-Tafel sitzt und einen Brief liest. Doch es ist wirklich wahr, es ist nicht der 80. oder 90. Geburtstag, sondern tatsächlich der 100., den Frau Meier im Kreis ihrer Lieben an diesem Nachmittag im Seniorenzentrum St. Anna feiert. Dafür spricht auch besagter Brief, den sie in der Händ hält. Der kommt von Ministerpräsident Armin Laschet persönlich, überreicht – neben einem Präsent – vom ersten stellvertretenden Städteregionsrat, Axel Wirtz. Dieser übermittelt außerdem noch die Glückwünsche von Dr. Tim Grüttemeier, Städteregionsrat. 100 Jahre sind wirklich etwas Besonderes.

Dabei hat Frau Meier ein ganz einfaches Rezept, wie man so alt wird. „Man muss einen soliden Lebenswandel pflegen“, erklärt sie – also nicht trinken und nicht rauchen. Dann wird man rüstig 100 Jahre alt. So rüstig, dass Frau Meier, die gebürtig aus Stettin stammt, bis vergangenes Jahr noch allein gelebt hat. Erst um Weihnachten ist sie in St. Anna eingezogen. Keine tolle Zeit, mitten während der Corona-Pandemie. Vielleicht ist es darum umso schöner, dass dieser besondere Geburtstag wieder in größerer Runde – unter 3G-Regeln – gefeiert werden kann.

Gratuliert hat – neben Nico Gandelheidt, Pflegedienstleiter von St. Anna und stellvertretend für alle Mitarbeitenden des Hauses – auch Alsdorf Bürgermeister Alfred Sonders. Neben einer prachtvollen Orchidee hatte er auch das Goldene Buch der Stadt Alsdorf im Gepäck, in das sich Frau Meier eintragen durfte.

Wir wünschen Frau Meier an dieser Stelle ebenfalls alles Gute zum Geburtstag und viel Gesundheit.

Meier

St. Anna ehrt langjährige Ehrenamtler

Krumm und schief und zum großen Teil eigentlich keine richtigen Jubiläen – und doch ein Grund zum Feiern: Im Seniorenzentrum St. Anna wurden sechs ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Arbeit im Seniorenzentrum geehrt: Ingo Kroker und Margret Herten für zehn Jahre, Irmgard Dautzenberg und Helga Clever für jeweils 14 Jahre, Inge Weller für 16 Jahre und Rita Moldenhauer für unglaubliche 28 Jahre.

„Wenn uns Corona eines gelehrt hat, dann, dass man die Feste dann feiert, wenn es möglich ist“, erklärte Verena Comanns, die in St. Anna die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeitenden koordiniert. Und so fand nun die Ehrung im Innenhof der Einrichtung bei schönstem Sonnenschein statt. Einrichtungsleiterin Angela Sander und Bürgermeister Alfred Sonders dankten den Ehrenamtlern für ihre Arbeit und die vielen Stunden, die sie für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses aufbringen.

Im Seniorenzentrum St. Anna üben die Ehrenamter viele, ganz unterschiedliche Tätigkeiten aus: Sie basteln oder singen mit den Senioren, stricken, lesen vor, begleiten auf Ausflügen, besuchen Bewohner oder kochen „kiloweise Kirschmarmelade für den Adventsbasar“, wie Verena Comanns verriet. Klar ist, Ehrenamtler ermöglichen zahlreiche Tätigkeiten, bringen sich ein und machen den Alltag bunter. Und dafür sagt man auch gerne einmal danke, egal ob es nun ein richtiges oder kein richtiges Jubiläum ist.

Ehrung

Starke Höchstleistungen beim Sportfest

Eigentlich hätte das Sportfest für die Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenzentrum St. Anna schon früher stattfinden sollen – doch dann hat die Corona-Pandemie erst einmal alle Pläne gestoppt. Aber in St. Anna nahm man es im wahrsten Sinne des Wortes sportlich und hat auf eine passende Gelegenheit gewartet – und die hat sich nun ergeben: Bei allerfeinstem Wetter verwandelte sich der Innenhof des Seniorenzentrums in eine Sportarena. Geschicklichkeit, Treffsicherheit aber auch Muskelkraft waren bei den vielen Stationen gefragt, egal ob beim Kegeln, Dosenwerfen, Angeln oder Basketballspielen.

Viele ehrenamtliche Helfer und ehemalige Praktikanten haben dabei die hauptamtlichen Mitarbeiter unterstützt, damit möglichst viel gleichzeitig stattfinden konnte und keine langen Wartezeiten entstanden. Wobei sich solche Wartezeiten, sollte es sie gegeben haben, auch ganz angenehm überbrücken ließen: Die Küche hatte ein „Bar“ für die Sportler eingerichtet. Es gab viel leckeres Obst, Müsliriegel und natürlich viele gesunde Getränke. Im Schatten unter den großen Sonnenschirmen ließ sich damit bestens regenerieren, um dann zu neuen sportlichen Höchstleistungen aufzulaufen.

Sportfest

Frau Hiltrud Helten feiert ihren 100. Geburtstag

Ihre Tipps für ein langes Leben sind einfach, sie lauten: „Nicht rauchen, nicht trinken und viel Sport“. Mit dieser Einstellung ist Frau Hiltrud Helten nun stolze 100 Jahre alt geworden. Da die Corona-Zahlen zum Glück sinken und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden können, stand auch einer kleinen Feier mit ihrer Familie im Seniorenzentrum St. Anna, in dem sie seit etwa sechs Jahren lebt, nichts im Wege. Auch Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders gratulierte der Jubilarin und bat sie, sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen.

Hiltrud Helten ist ein Kind des Ruhrgebiets, am 20. Juni 1921 erblickte sie in Essen das Licht der Welt. Nach dem Besuch der Realschule machte sie eine Ausbildung als Kontoristin, was zu dieser Zeit sehr fortschrittlich war. Mit 15 Jahren lernte sie ihren Ehemann Heinz kennen, den sie noch im zweiten Weltkrieg heiratete. Aus der Ehe gingen zwei Söhne, sowie drei Enkel und zwei Urenkel hervor.

Nach dem Krieg gründete sie mit ihrem Mann ein Geschäft für Haushaltsgeräte, beide waren in vielen Vereinen aktiv – Hiltrud Helten war bis ins hohe Alter aktive Turnerin – und reisten viel. Doch leider verstarb ihr Mann schon recht früh und Hiltrud Helten blieb lange Zeit allein, bis sie im Alter von 80 Jahren schließlich ihre zweite große Liebe fand. Mit ihrem Hans führte sie 14 Jahre eine harmonische Partnerschaft, ihre Freunde nannten die beiden gerne das „Dreamteam“. Als Hans verstarb, zog Hiltrud Helten in unser Seniorenzentrum.

Das habe ihr Sohn sehr gut für sie ausgesucht, erklärt Hiltrud Helten. Hier fühle sie sich wohl und könne sie so leben, wie sie es möchte. Leidenschaftlich gern rätselt sie – Kreuzwort- und Silbenrätsel gehören zu ihren Hobbys. Und vielleicht ist auch das ein Tipp, um so rüstig 100 Jahre alt zu werden.

Wir gratulieren Frau Hiltrud Helten ganz herzlich zu diesem besonderen Geburtstag.

100. Geburtstag

Internationaler Tag der Pflege: St. Anna sagt Danke

Zum Tag der Pflege möchte sich das Leitungsteam des Seniorenzentrums St. Anna ausdrücklich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Tag für Tag ihr Bestes geben, bedanken – bei denen, die in der Pflege arbeiten und bei allen anderen auch. Als kleine Aufmerksamkeit gibt es am 12. Mai für jeden Mitarbeitenden ein Eis. Dafür kommt extra ein Eiswagen der Eisdiele „Cortina“ zum Seniorenzentrum.

Außerdem wünscht das Leitungsteam allen muslimischen Mitarbeitenden zum Ende des Ramadans, der in diesem Jahr ebenfalls am 12. Mai endet, „Happy Bayram“!

Danke

„Frohe Ostern und bleiben Sie gesund“

Was für eine Überraschung: Eine Spende von zahlreichen Schokoladenhasen und weiteren süßen Naschereien hat das Seniorenzentrum St. Anna zu Ostern erreicht. Ermöglicht hat dies das Team Zschiesche, das (erneut) viel soziales Engagment gezeigt hat und einen Spendenaufruf unter Handwerksbetrieben in der Region gestartet hat. 3000 Euro konnten auf diese Weise gesammelt werden. Mit dem Geld wurden dann besagte Hasen und Naschereien gekauft, die dann stellvertretend durch Jacqueline Zschiesche und Tanja Steffens an Alten- und Pflegeheime verteilt worden sind.

Wir sagen vielen Dank. Die Freude über diese süße Überrschung war sehr groß und hat uns sehr gerührt.

Ostern2021_Team

Ostergrüße an die Bewohnerinnen und Bewohner

Pünktlich zu Ostern kommen die ersten liebevoll genähten und gehäkelten Ostergrüße sowie Briefe und Karten im Seniorenzentrum St. Anna an. Die Absender sind junge und ältere Menschen, die sich dem Haus und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern verbunden fühlen. „Das ist eine wunderschöne Tradition in St. Anna!“ findet auch Einrichtungsleiterin Angela Sander. Besonders dankbar ist sie über die netten Briefe von Mitgliedern der Caritas-Jugendorganisation Young Caritas: sie beteiligten sich an der „Aktion Brieftaube“, um ältere Menschen wissen zu lassen, dass sie von der Gesellschaft nicht vergessen sind. Siehe auch den nachfolgeden Text.

OStern 2021

Fleißige Brieftauben bringen viele Ostergrüße

Brieftauben haben in diesen Tagen viel zu tun. Besonders wenn es die Brieftauben der Young Caritas sind. Bei der Aktion „Brieftaube“ der Young Caritas schreiben viele fleißige Kinder und Jugendliche für Seniorinnen und Senioren Briefe und Karten, sie malen oder basteln und die Young Caritas leitet diese Grüße weiter. Im Seniorenzentrum St. Anna kam nun auch zahlreich Post an. Die Bewohner haben sich sehr über die Grüße und Briefe gefreut und viele möchten nun auch selbst zu Stift und Papier greifen, um sich zu bedanken. Wir bedanken uns auch für diese tolle Aktion.


Fortbildung erfolgreich absolviert

Wie kann man Bewohner mit Gedächtnisschwierigkeiten möglichst langfristig, intensiv und wirksam fördern, so dass ihre kognitiven und alltagspraktischen Fähigkeiten stabilisiert werden, die Selbstständigkeit so lange wie möglich erhalten wird und die Lebensqualität möglichst gut und stabil ist? Eine Antwort auf diese Frage liefert die sogenannte MAKS-Therapie, eine nicht-medikamentöse Gruppentherapie für Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung oder leichter bis mittelschwerer Demenz. MAKS steht für motorisch, alltagspraktisch, kognitiv und sozial.

Antonija Begic (rechts) und Rositha Ackermann-Schulz (dritte von rechts) vom Seniorenzentrum St. Anna haben sich nun über mehrere Einheiten zu MAKS-Therapeutinnen ausbilden lassen und können das Erlernte nun direkt im Alltag von St. Anna einsetzen. Einrichtungsleiterin Angela Sander und Pflegedienstleiter Nico Gandelheidt freuen sich sehr über das Engagement und gratulierten den beiden Teilnehmerinnen.

MAKS

Claudia Moll besucht St. Anna bei großer Corona-Impfaktion

Eigentlich wollte sich die Bundestagsabgeordnete Claudia Moll „nur“ ein Bild davon machen, wie es Pflegeeinrichtungen in der der Corona-Krise und im Allgemeinen geht, als sie der Einladung Nico Gandelheidts, Pflegedienstleiter in St. Anna, folgte und unserer Einrichtung einen Besuch abstattete – natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln und ohne Bewohnerkontakt.

Doch wie es der Zufall wollte, fiel dieser Termin, der schon vor Monaten vereinbart worden war, genau auf den Tag, an dem im Seniorenzentrum St. Anna die große Corona-Impfaktion erfolgen sollte. Nun konnte Claudia Moll unverhofft live vor Ort den Impfmarathon von 177 Menschen verfolgen, die ihre Schutzimpfung gegen Covid-19 bekommen haben. So eine Impfaktion ist mit erheblichen organisatorischen Aufwand für eine Pflegeeinrichtung verbunden.

Dank der sehr guten Zusammenarbeit St. Annas mit den ortsansässigen Ärzten Dr. Wilhelm Flosdorff, Dr. Stephanie Eckert, Dr. Ludger Struck und Dr. Thomas Ortmann lief die Impfaktion aber reibungslos ab und diese Eindrücke nimmt Claudia Moll, die selbst Altenpflegerin ist und einen Teil ihrer Ausbildung im Haus absolviert hat, mit nach Berlin.

Für Claudia Moll ist klar, dass trotz des massiven Arbeitsaufwands während der Pandemiezeit die Mitarbeitenden weiterhin alles Mögliche leisten, um das Wohlergehen der Bewohner zu steigern und sie bestmöglich zu betreuen. Sie betonte, dass sie dies während des Besuches deutlich sehen und spüren konnte.

Moll

Im Gedenken an die, die gegangen sind

Die Zeiten sind turbulent und vieles ist anders als gewohnt. Das trifft natürlich auch auf Abläufe im Seniorenzentrum St. Anna zu. Dennoch möchte man hier so gut es geht und so weit es Corona erlaubt, an Traditionen festhalten. Tradition ist auch, dass es einmal im Jahr eine Erinnerungsveranstaltung für verstorbene Bewohnerinnen und Bewohner gibt. In diesem Jahr gab es vier solcher Erinnerungsfeiern, würdevoll und anrührend aber kleiner und mit Abstand. Dennoch war es Bewohnern und Mitarbeitenden wichtig, diese Gedenkfeiern abzuhalten. Niemand soll vergessen werden, auch wenn die Zeiten turbulent sind. Und vielleicht ist gerade jetzt Innehalten besonders wichtig.

Gedenken

Förderverein beschenkt Bewohner

Über eine schöne Aufmerksamkeit unseres Fördervereins konnten sich nun unsere Bewohner freuen. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner bekam – hübsch präsentiert in einem Körbchen – ein Geschenk überreicht. Artikel für das Badezimmer und Handcreme sind stets gefragt, da war die Freude natürlich groß.

Förderverein

Keine Selbstverständlichkeit in Zeiten des Personalmangels

Inmitten der Corona-Krise gibt es im Seniorenzentrum St. Anna schöne Nachrichten: Die drei Auszubildenden Jennifer Bergheim, Sandra Collip und Burahn Elibas haben ihre Abschlussprüfungen zum examinierten Altenpfleger bestanden und sind direkt vom Seniorenzentrum St. Anna übernommen worden. Einrichtungsleiterin Angela Sander und Pflegedienstleiter Nico Gandelheidt freuen sich sehr, dass die Drei ihre Ausbildung so gut abgeschlossen haben und der Einrichtung nun weiter erhalten bleiben, das sei in Zeiten von Personalmangel keine Selbstverständlichkeit, erklärt Angela Sander. Nico Gandelheidt betont, dass eine Kompetenzentwicklung ein laufender Prozess sei, um Mitarbeiter zu fördern und damit auch zu binden.

» weitere Infos

Azubis Anna

„Corona-Konzert“ im Seniorenzentrum St. Anna

Das war eine besondere Abwechslung im „Corona-Alltag“ der Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums St. Anna. Das „Corona-Trio“ bestehen aus Jürgen Beckers, Bertel Mennicken und Dr. Wilhelm Flosdorff, gab sich die Ehre und spielte sein vorerst letztes „Corona-Konzert“ im Seniorenzentrum. Bei schönstem Wetter erklangen Schlager der 1960er Jahre, aber auch Karnevalslieder und das Steiger-Lied.

Die Senioren freuten sich sehr über das Konzert und die vielen Späße, die natürlich zum Größten Teil auf das Konto von Kabarettist Jürgen Beckers gingen. „Dr. Flosdorff will das Coronavirus jetzt einfach kaputt singen“, erklärte er beispielsweise. Auch wenn das leider nicht klappen wird, das Ziel, den Senioren einen schönen Nachmittag und eine Freude zu bereiten, hat das Trio mehr als erreicht.

Corona-Trio

WB2 feiert Sommerfest

Passend zum sonnigen Wetter hat das diejährige Sommerfest des Wohnbereiches 2 unter Einahltung aller hygienischen Maßnahmen im Garten des Hauses stattgefunden.

Neben Grillspezialitäten und Salaten gab es Vorführungen der Mitarbeiter und überraschende musikalische Einlagen der Bewohner. Ein besonderes Highlight war auch die farbenfrohe und verspielte Tischdekoration, die bei allen Beteiligten gut ankam.

Sommerfest

Italien in St. Anna

Wir haben den Sommer für unsere Bewohner ins Haus geholt: Unter Einhaltung aller hygienischen Maßnahmen gab es einen Italienischen Abend auf dem Wohnbereich 2. Selbstgemachte Speisen, die typisch sind für das beliebte Urlaubsland wie Pizza und Gnocchi, gehörten natürlich dazu und mit Musik und auch mit einem Glas Wein wurde gemeinsam gefeiert.

Italienischer Abend

Claudia Moll besucht St. Anna

Nachdem die Besuchsregeln für Pflegeeinrichtungen etwas gelockert worden sind, durfte das Seniorenzentrum St. Anna einen besonderen Gast begrüßen: Die Bundestagsabgeordnete Claudia Moll stattete der Einrichtung einen Besuch ab – natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln und ohne Bewohnerkontakt. Claudia Moll wollte die Gelegenheit nutzen, um sich vor Ort ein Bild zu machen, wie es Pflegeeinrichtungen in der Corona-Krise und im Allgemeinen geht. Die Eindrücke aus St. Anna nimmt Claudia Moll, die selbst Altenpflegerin ist und einen Teil ihrer Ausbildung in St. Anna absolviert hat, mit nach Berlin.

Moll

Osterüberraschungen für unsere Senioren

Der Osterhase war in diesem Jahr besonders fleißig und hat unseren Bewohnern einige Überraschungen ins Nest gelegt – und er hatte viele Helfer. Eine von ihnen ist Ivonne Hennig, eine Nachbarin unserer Einrichtung, die in Eigenregie dafür gesorgt hat, dass unsere Bewohner 1400 Tulpen bekommen haben – gespendet vom Blumengroßmarkt Würselen mit Geschäftsführer Dave van der Meer sowie der Villa Botanica aus Alsdorf und der Inhaberin Nadine Koch.

Außerdem haben zahlreiche Kinder und Erwachsene aus der Gemeinde Hoengen für die Bewohner Karten und Nester gebastelt und Bilder gemalt. Die Bewohner haben sich sehr gefreut und bedanken sich herzlich bei allen, die so nett und vielseitig an sie gedacht haben.

Ostergrüße

Vorösterliche Grüße aus St. Anna

Im Seniorenzentrum St. Anna bereiten sich die Bewohner und Mitarbeiter langsam auf das bevorstehende Osterfest vor. Auch wenn in diesem Jahr alles anders sein wird als gewohnt, bunte Eier wird es auch dieses Jahr geben. Die Bewohner haben nun viele Eier gefärbt und verziert. Außerdem senden unsere Bewohner und Mitarbeiter an alle einen kleinen Gruß, die uns im Moment leider nicht besuchen dürfen. „Bleibt gesund“ wünschen sie allen von Herzen.


Abwechslung im Alltag

Die Coronakrise hat natürlich Einfluss auf das alltägliche Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Das vorübergehende Besuchsverbot und das Aussetzen sämtlicher Veranstaltungen betrifft jeden einzelnen. Dennoch bemühen sich unsere Mitarbeiter, um ein wenig Abwechslung im Alltag. Aktivitäten in größeren Gruppen fallen natürlich aus, aber Bastelarbeiten sind ein beliebter Zeitvertreib. Spaziergänge im einrichtungseigenen Garten sind nach wie vor ebenfalls möglich und werden gerne genutzt, kurzweilige Spiele auf den Wohnbereichengenauso. Und der beginnende Frühling lockt die Bewohner auf die Terrassen.


Einweihung der neuen Tagespflege

Nach etwa 18 Monaten Bauzeit ist im Seniorenzentrum St. Anna die neue solitäre Tagespflege eingeweiht worden. Zwar sind noch nicht alle Baumaßnahmen abgeschlossen, doch schon jetzt ist deutlich sichtbar, wie komfortabel und geschmackvoll der Bau geworden ist. Die Einweihung, zu der zahlreiche Gäste erschienen waren, fand im ersten Stock des neuen Gebäudes statt, das direkt an das bestehende Seniorenzentrum angrenzt. Hier werden bald Bewohner des Seniorenzentrums einziehen, denn dort sind neue, geräumige Einzelzimmer entstanden, die die Besucher schon begutachten konnten. Die solitäre Tagespflege wird im Erdgeschoss des neuen Gebäudes einziehen. Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich begrüßte zu Anfang die Besucher, bevor Ralf Kaup, Geschäftsführer der ACD – Aachener Caritasdienste gGmbH, noch einmal Revue passieren ließ, wie lang der Weg von der ersten Idee bis zum fertigen Gebäude gewesen ist. Den vielen beteiligten Akteuren dankte Herr Kaup ausdrücklich für ihre Weitsicht, ihre Beharrlichkeit, ihre Arbeit und für ihr Durchhaltevermögen, wobei er hier auch noch die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums besonders erwähnte, denn die hätten in den vergangenen Monaten viel unter Dreck und Lärm zu leiden gehabt.

Doch die Geduld habe sich gelohnt, wie Ralf Kahlen, erster Beigeordneter der Stadt Alsdorf, in Vertretung für Bürgermeister Alfred Sonders, erklärte. Er lobte die neue Einrichtung, die Erweiterung des Seniorenzentrums und die gute und zuverlässige Arbeit dort im Allgemeinen. Die Entwicklung in St. Anna passe zum Trend der Stadt Alsdorf, die sich in den vergangenen Jahren weg vom Bergbaustadt-Image hin zu einer lebendigen, vielschichtigen Stadt gemausert habe, so Kahlen. Von den Fortschritten in St. Anna konnten sich die Besucher dann selbst überzeugen. Während die Jazzband „PrintenTown UnLtd“ für den richtigen Ton sorgte, bestaunten die Gäste die neuen Zimmer oder verschafften sich einen ersten Eindruck von der neuen Tagespflege.


Häuslicher Betreuungsdienst feiert zehnjähriges Bestehen

Es ist nur ein kleiner Dienst, doch seine Mitarbeiter leisten Tag für Tag einen wertvollen Beitrag, um pflegende Angehörige zu unterstützen. Seit zehn Jahren begleitet der Häusliche Betreuungsdienst des Seniorenzentrums St. Anna mit speziell geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeitern diese Familien und entlastet die Angehörigen mit regelmäßigen Besuchen für einige Stunden. Nun stand der Dienst mit seinen 16 Mitarbeitern einmal selbst im Mittelpunkt: Bei einer kleinen Feier zum zehnjährigen Bestehen blickten die Leiterin des Dienstes, Verena Comanns, und die Gründerin des Dienstes, Elisabeth Hogen, auf die Anfänge zurück und erzählten in Anwesenheit von Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich und des stellvertretenden Bürgermeisters Friedhelm Krämer wie wichtig die Mitarbeiter für die besuchten Familien werden, die die Betreuer als verlässliche, vertrauensvolle Stütze in ihrem oft schwierigen Alltag erleben. In den vergangenen zehn Jahren hat der Häusliche Betreuungsdienst St. Anna mehr als 100 Menschen mit und ohne Demenz begleitet, eine große Zahl für einen kleinen Dienst, der auch in Zukunft genauso weiter machen möchte.

Begleitet wurde das Fest von der Dixieland Band PrintenTown UnLtd, die mit ihrem Dixieland-Jazz nicht nur die Besucher der Jubiläumsfeier begeisterten sondern auch die Bewohner des Seniorenzentrums, die ebenfalls in den Genuss der Musik kamen.


Erster Spatenstich für solitäre Tagespflege

Das Seniorenzentrum St. Anna ist ein Haus mit viel Tradition, die Zukunft hat man dort aber stets fest im Blick. Nun strebt die Einrichtung den nächsten großen Schritten entgegen: dem Anbau einer solitären Tagespflegeeinrichtung und der Erweiterung des Seniorenzentrums. Die ersten Schritte wurden jetzt eingeleitet, bei schönstem Sonnenschein erfolgte der symbolische erste Spatenstich. Zum Spaten griffen neben Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders und der Einrichtungsleiterin, Sonja Heinrich, die beiden Geschäftsführer der Aachener Caritasdienste (ACD), Ralf Kaup und Bernhard Verholen, Bauunternehmer Karlheinz Leuchter, Pfarrer Michael Krosch sowie Architekt Alfred Feuser. Die Pläne zum Anbau existieren bereits seit einigen Jahren und werden nun konkret. Gebaut wird ein 1280 m2 großes, zweigeschossiges Gebäude, in dessen Erdgeschoss die solitäre Tagespflegeeinrichtung entstehen wird. Außerdem wird ein ambulanter Pflegedienst des regionalen Caritasverbandes im Erdgeschoss Platz finden sowie einige Büros des Seniorenzentrums. Im ersten Stockwerk entstehen zwölf neue Pflegeplätze für Menschen mit Demenz – zusätzlich zu den 27 Plätzen, die es bereits in St. Anna für demenziell veränderte Menschen gibt. Die Anzahl der Pflegeplätze steigt nach Fertigstellung des Anbaus von derzeit insgesamt 75 Plätzen auf 88 Plätze, da ein weiterer Platz durch den Umbau im Hauptgebäude hinzukommt. Der Anbau wird mittels Durchgänge auf beiden Etagen mit dem bestehenden Haus verbunden sein.

Die bislang in St. Anna bestehende integrierte Tagespflege zieht nach der Fertigstellung aus dem Hauptgebäude in den Anbau und wird zur solitären Tagespflegeeinrichtung mit eigener Zufahrt und separaten Eingängen. Die Anzahl der Plätze steigt von derzeit acht auf 14. Den Tagespflegegästen werden großzügig bemessene Aufenthalts- und Therapieräume, Ruhezonen, eine eigene Küche und ein Pflegebad zur Verfügung stehen – ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in der Stadt Alsdorf. Und auch die Bewohner der Einrichtung profitieren von der Baumaßnahme, denn sie können die Räume nutzen, die durch den Umzug der Tagespflege frei werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Arbeiten beginnen können“, erklärt Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich. „Wir sehen, dass die Nachfrage für Tagespflegeplätze seit Jahren steigt und können bald für mehr Entlastung sorgen.“ Auch Bürgermeister Sonders zeigte sich hocherfreut, dass die Baumaßnahmen nun beginnen und lobte die Arbeit, die in St. Anna geleistet wird.


Weihbischof Karl Borsch besucht das Seniorenzentrum

Im Rahmen seiner Visitationsreise zu Alsdorfer Einrichtungen hat Weihbischof Karl Borsch auch das Seniorenzentrum St. Anna besucht. In der Kapelle des Hauses las er eine Messe für Bewohner und Mitarbeiter und besuchte im Anschluss noch Bewohner, die aufgrund von Alter oder Krankheit nicht an dem Gottesdienst teilnehmen konnten, auf ihren Zimmern.

Für die Seniorinnen und Senioren stellte der Besuch des Weihbischofs ein besonderes Ereignis dar, kein Wunder also, dass sämtliche Plätze in und vor der Kapelle besetzt waren. Mit eindringlichen Worten appellierte Karl Borsch in seiner Predigt an die Bewohner, auch für Flüchtlinge und Menschen, die von Krieg und Verfolgung betroffen sind, zu beten. „Ich zähle auf Ihr Gebet“, sagte Karl Borsch, der sich insgesamt sehr viel Zeit an diesem Nachmittag für Gespräche mit den Bewohnern in St. Anna genommen hat.