Weitere Informationen zu unserem Haus

Hier finden Sie Texte und Informationen zu älteren Veranstaltungen in St. Anna, die für Sie von Interesse sein könnten.

WB2 feiert Sommerfest

Passend zum sonnigen Wetter hat das diejährige Sommerfest des Wohnbereiches 2 unter Einahltung aller hygienischen Maßnahmen im Garten des Hauses stattgefunden.

Neben Grillspezialitäten und Salaten gab es Vorführungen der Mitarbeiter und überraschende musikalische Einlagen der Bewohner. Ein besonderes Highlight war auch die farbenfrohe und verspielte Tischdekoration, die bei allen Beteiligten gut ankam.

Sommerfest

Italien in St. Anna

Wir haben den Sommer für unsere Bewohner ins Haus geholt: Unter Einhaltung aller hygienischen Maßnahmen gab es einen Italienischen Abend auf dem Wohnbereich 2. Selbstgemachte Speisen, die typisch sind für das beliebte Urlaubsland wie Pizza und Gnocchi, gehörten natürlich dazu und mit Musik und auch mit einem Glas Wein wurde gemeinsam gefeiert.

Italienischer Abend

Claudia Moll besucht St. Anna

Nachdem die Besuchsregeln für Pflegeeinrichtungen etwas gelockert worden sind, durfte das Seniorenzentrum St. Anna einen besonderen Gast begrüßen: Die Bundestagsabgeordnete Claudia Moll stattete der Einrichtung einen Besuch ab – natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln und ohne Bewohnerkontakt. Claudia Moll wollte die Gelegenheit nutzen, um sich vor Ort ein Bild zu machen, wie es Pflegeeinrichtungen in der Corona-Krise und im Allgemeinen geht. Die Eindrücke aus St. Anna nimmt Claudia Moll, die selbst Altenpflegerin ist und einen Teil ihrer Ausbildung in St. Anna absolviert hat, mit nach Berlin.

Moll

Abwechslung im Alltag

Die Coronakrise hat natürlich Einfluss auf das alltägliche Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Das vorübergehende Besuchsverbot und das Aussetzen sämtlicher Veranstaltungen betrifft jeden einzelnen. Dennoch bemühen sich unsere Mitarbeiter, um ein wenig Abwechslung im Alltag. Aktivitäten in größeren Gruppen fallen natürlich aus, aber Bastelarbeiten sind ein beliebter Zeitvertreib. Spaziergänge im einrichtungseigenen Garten sind nach wie vor ebenfalls möglich und werden gerne genutzt, kurzweilige Spiele auf den Wohnbereichengenauso. Und der beginnende Frühling lockt die Bewohner auf die Terrassen.


Einweihung der neuen Tagespflege

Nach etwa 18 Monaten Bauzeit ist im Seniorenzentrum St. Anna die neue solitäre Tagespflege eingeweiht worden. Zwar sind noch nicht alle Baumaßnahmen abgeschlossen, doch schon jetzt ist deutlich sichtbar, wie komfortabel und geschmackvoll der Bau geworden ist. Die Einweihung, zu der zahlreiche Gäste erschienen waren, fand im ersten Stock des neuen Gebäudes statt, das direkt an das bestehende Seniorenzentrum angrenzt. Hier werden bald Bewohner des Seniorenzentrums einziehen, denn dort sind neue, geräumige Einzelzimmer entstanden, die die Besucher schon begutachten konnten. Die solitäre Tagespflege wird im Erdgeschoss des neuen Gebäudes einziehen. Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich begrüßte zu Anfang die Besucher, bevor Ralf Kaup, Geschäftsführer der ACD – Aachener Caritasdienste gGmbH, noch einmal Revue passieren ließ, wie lang der Weg von der ersten Idee bis zum fertigen Gebäude gewesen ist. Den vielen beteiligten Akteuren dankte Herr Kaup ausdrücklich für ihre Weitsicht, ihre Beharrlichkeit, ihre Arbeit und für ihr Durchhaltevermögen, wobei er hier auch noch die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums besonders erwähnte, denn die hätten in den vergangenen Monaten viel unter Dreck und Lärm zu leiden gehabt.

Doch die Geduld habe sich gelohnt, wie Ralf Kahlen, erster Beigeordneter der Stadt Alsdorf, in Vertretung für Bürgermeister Alfred Sonders, erklärte. Er lobte die neue Einrichtung, die Erweiterung des Seniorenzentrums und die gute und zuverlässige Arbeit dort im Allgemeinen. Die Entwicklung in St. Anna passe zum Trend der Stadt Alsdorf, die sich in den vergangenen Jahren weg vom Bergbaustadt-Image hin zu einer lebendigen, vielschichtigen Stadt gemausert habe, so Kahlen. Von den Fortschritten in St. Anna konnten sich die Besucher dann selbst überzeugen. Während die Jazzband „PrintenTown UnLtd“ für den richtigen Ton sorgte, bestaunten die Gäste die neuen Zimmer oder verschafften sich einen ersten Eindruck von der neuen Tagespflege.


Häuslicher Betreuungsdienst feiert zehnjähriges Bestehen

Es ist nur ein kleiner Dienst, doch seine Mitarbeiter leisten Tag für Tag einen wertvollen Beitrag, um pflegende Angehörige zu unterstützen. Seit zehn Jahren begleitet der Häusliche Betreuungsdienst des Seniorenzentrums St. Anna mit speziell geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeitern diese Familien und entlastet die Angehörigen mit regelmäßigen Besuchen für einige Stunden. Nun stand der Dienst mit seinen 16 Mitarbeitern einmal selbst im Mittelpunkt: Bei einer kleinen Feier zum zehnjährigen Bestehen blickten die Leiterin des Dienstes, Verena Comanns, und die Gründerin des Dienstes, Elisabeth Hogen, auf die Anfänge zurück und erzählten in Anwesenheit von Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich und des stellvertretenden Bürgermeisters Friedhelm Krämer wie wichtig die Mitarbeiter für die besuchten Familien werden, die die Betreuer als verlässliche, vertrauensvolle Stütze in ihrem oft schwierigen Alltag erleben. In den vergangenen zehn Jahren hat der Häusliche Betreuungsdienst St. Anna mehr als 100 Menschen mit und ohne Demenz begleitet, eine große Zahl für einen kleinen Dienst, der auch in Zukunft genauso weiter machen möchte.

Begleitet wurde das Fest von der Dixieland Band PrintenTown UnLtd, die mit ihrem Dixieland-Jazz nicht nur die Besucher der Jubiläumsfeier begeisterten sondern auch die Bewohner des Seniorenzentrums, die ebenfalls in den Genuss der Musik kamen.


Erster Spatenstich für solitäre Tagespflege

Das Seniorenzentrum St. Anna ist ein Haus mit viel Tradition, die Zukunft hat man dort aber stets fest im Blick. Nun strebt die Einrichtung den nächsten großen Schritten entgegen: dem Anbau einer solitären Tagespflegeeinrichtung und der Erweiterung des Seniorenzentrums. Die ersten Schritte wurden jetzt eingeleitet, bei schönstem Sonnenschein erfolgte der symbolische erste Spatenstich. Zum Spaten griffen neben Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders und der Einrichtungsleiterin, Sonja Heinrich, die beiden Geschäftsführer der Aachener Caritasdienste (ACD), Ralf Kaup und Bernhard Verholen, Bauunternehmer Karlheinz Leuchter, Pfarrer Michael Krosch sowie Architekt Alfred Feuser. Die Pläne zum Anbau existieren bereits seit einigen Jahren und werden nun konkret. Gebaut wird ein 1280 m2 großes, zweigeschossiges Gebäude, in dessen Erdgeschoss die solitäre Tagespflegeeinrichtung entstehen wird. Außerdem wird ein ambulanter Pflegedienst des regionalen Caritasverbandes im Erdgeschoss Platz finden sowie einige Büros des Seniorenzentrums. Im ersten Stockwerk entstehen zwölf neue Pflegeplätze für Menschen mit Demenz – zusätzlich zu den 27 Plätzen, die es bereits in St. Anna für demenziell veränderte Menschen gibt. Die Anzahl der Pflegeplätze steigt nach Fertigstellung des Anbaus von derzeit insgesamt 75 Plätzen auf 88 Plätze, da ein weiterer Platz durch den Umbau im Hauptgebäude hinzukommt. Der Anbau wird mittels Durchgänge auf beiden Etagen mit dem bestehenden Haus verbunden sein.

Die bislang in St. Anna bestehende integrierte Tagespflege zieht nach der Fertigstellung aus dem Hauptgebäude in den Anbau und wird zur solitären Tagespflegeeinrichtung mit eigener Zufahrt und separaten Eingängen. Die Anzahl der Plätze steigt von derzeit acht auf 14. Den Tagespflegegästen werden großzügig bemessene Aufenthalts- und Therapieräume, Ruhezonen, eine eigene Küche und ein Pflegebad zur Verfügung stehen – ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in der Stadt Alsdorf. Und auch die Bewohner der Einrichtung profitieren von der Baumaßnahme, denn sie können die Räume nutzen, die durch den Umzug der Tagespflege frei werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Arbeiten beginnen können“, erklärt Einrichtungsleiterin Sonja Heinrich. „Wir sehen, dass die Nachfrage für Tagespflegeplätze seit Jahren steigt und können bald für mehr Entlastung sorgen.“ Auch Bürgermeister Sonders zeigte sich hocherfreut, dass die Baumaßnahmen nun beginnen und lobte die Arbeit, die in St. Anna geleistet wird.


Weihbischof Karl Borsch besucht das Seniorenzentrum

Im Rahmen seiner Visitationsreise zu Alsdorfer Einrichtungen hat Weihbischof Karl Borsch auch das Seniorenzentrum St. Anna besucht. In der Kapelle des Hauses las er eine Messe für Bewohner und Mitarbeiter und besuchte im Anschluss noch Bewohner, die aufgrund von Alter oder Krankheit nicht an dem Gottesdienst teilnehmen konnten, auf ihren Zimmern.

Für die Seniorinnen und Senioren stellte der Besuch des Weihbischofs ein besonderes Ereignis dar, kein Wunder also, dass sämtliche Plätze in und vor der Kapelle besetzt waren. Mit eindringlichen Worten appellierte Karl Borsch in seiner Predigt an die Bewohner, auch für Flüchtlinge und Menschen, die von Krieg und Verfolgung betroffen sind, zu beten. „Ich zähle auf Ihr Gebet“, sagte Karl Borsch, der sich insgesamt sehr viel Zeit an diesem Nachmittag für Gespräche mit den Bewohnern in St. Anna genommen hat.