Neuigkeiten aus dem Haus

An dieser Stelle möchten wir Sie über aktuelle Ereignisse in unserer Einrichtung informieren. St. Anna ist ein lebendiges Haus und es gibt das ganze Jahr interessante oder amüsante Aktionen – mit oder für unsere Bewohner, die Sie vielleicht interessieren.

Starke Höchstleistungen beim Sportfest

Eigentlich hätte das Sportfest für die Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenzentrum St. Anna schon früher stattfinden sollen – doch dann hat die Corona-Pandemie erst einmal alle Pläne gestoppt. Aber in St. Anna nahm man es im wahrsten Sinne des Wortes sportlich und hat auf eine passende Gelegenheit gewartet – und die hat sich nun ergeben: Bei allerfeinstem Wetter verwandelte sich der Innenhof des Seniorenzentrums in eine Sportarena. Geschicklichkeit, Treffsicherheit aber auch Muskelkraft waren bei den vielen Stationen gefragt, egal ob beim Kegeln, Dosenwerfen, Angeln oder Basketballspielen.

Viele ehrenamtliche Helfer und ehemalige Praktikanten haben dabei die hauptamtlichen Mitarbeiter unterstützt, damit möglichst viel gleichzeitig stattfinden konnte und keine langen Wartezeiten entstanden. Wobei sich solche Wartezeiten, sollte es sie gegeben haben, auch ganz angenehm überbrücken ließen: Die Küche hatte ein „Bar“ für die Sportler eingerichtet. Es gab viel leckeres Obst, Müsliriegel und natürlich viele gesunde Getränke. Im Schatten unter den großen Sonnenschirmen ließ sich damit bestens regenerieren, um dann zu neuen sportlichen Höchstleistungen aufzulaufen.

Sportfest

Frau Hiltrud Helten feiert ihren 100. Geburtstag

Ihre Tipps für ein langes Leben sind einfach, sie lauten: „Nicht rauchen, nicht trinken und viel Sport“. Mit dieser Einstellung ist Frau Hiltrud Helten nun stolze 100 Jahre alt geworden. Da die Corona-Zahlen zum Glück sinken und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden können, stand auch einer kleinen Feier mit ihrer Familie im Seniorenzentrum St. Anna, in dem sie seit etwa sechs Jahren lebt, nichts im Wege. Auch Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders gratulierte der Jubilarin und bat sie, sich ins goldene Buch der Stadt einzutragen.

Hiltrud Helten ist ein Kind des Ruhrgebiets, am 20. Juni 1921 erblickte sie in Essen das Licht der Welt. Nach dem Besuch der Realschule machte sie eine Ausbildung als Kontoristin, was zu dieser Zeit sehr fortschrittlich war. Mit 15 Jahren lernte sie ihren Ehemann Heinz kennen, den sie noch im zweiten Weltkrieg heiratete. Aus der Ehe gingen zwei Söhne, sowie drei Enkel und zwei Urenkel hervor.

Nach dem Krieg gründete sie mit ihrem Mann ein Geschäft für Haushaltsgeräte, beide waren in vielen Vereinen aktiv – Hiltrud Helten war bis ins hohe Alter aktive Turnerin – und reisten viel. Doch leider verstarb ihr Mann schon recht früh und Hiltrud Helten blieb lange Zeit allein, bis sie im Alter von 80 Jahren schließlich ihre zweite große Liebe fand. Mit ihrem Hans führte sie 14 Jahre eine harmonische Partnerschaft, ihre Freunde nannten die beiden gerne das „Dreamteam“. Als Hans verstarb, zog Hiltrud Helten in unser Seniorenzentrum.

Das habe ihr Sohn sehr gut für sie ausgesucht, erklärt Hiltrud Helten. Hier fühle sie sich wohl und könne sie so leben, wie sie es möchte. Leidenschaftlich gern rätselt sie – Kreuzwort- und Silbenrätsel gehören zu ihren Hobbys. Und vielleicht ist auch das ein Tipp, um so rüstig 100 Jahre alt zu werden.

Wir gratulieren Frau Hiltrud Helten ganz herzlich zu diesem besonderen Geburtstag.

100. Geburtstag

Ein Eis als Dankeschön

Mit einem Eis hat sich das Leitungsteam des Seniorenzentrums St. Anna bei allen Mitarbeitenden am Tag der Pflege für Ihre Arbeit und den Einsatz für die Bewohner und die Einrichtung bedankt. Dazu kam extra ein Eiswagen der Eisdiele „Cortina“ zum Seniorenzentrum. Das Angebot wurde gerne angenommen – kein Wunder, wem würde ein Eis im Sonnenschein nicht schmecken?

Eis

Internationaler Tag der Pflege: St. Anna sagt Danke

Zum Tag der Pflege möchte sich das Leitungsteam des Seniorenzentrums St. Anna ausdrücklich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Tag für Tag ihr Bestes geben, bedanken – bei denen, die in der Pflege arbeiten und bei allen anderen auch. Als kleine Aufmerksamkeit gibt es am 12. Mai für jeden Mitarbeitenden ein Eis. Dafür kommt extra ein Eiswagen der Eisdiele „Cortina“ zum Seniorenzentrum.

Außerdem wünscht das Leitungsteam allen muslimischen Mitarbeitenden zum Ende des Ramadans, der in diesem Jahr ebenfalls am 12. Mai endet, „Happy Bayram“!

Danke

Internationaler Tag der Pflege: „Jetzt erst recht!“

Wie war das vergangene Jahr für Menschen, die in der Pflege arbeiten? Wie war es für Menschen, die auf Pflege angewiesen sind? Diesen Fragen geht die LAG Freie Wohlfahrtspflege auf den Grund und möchte zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2021 auf die Leistung der Pflegekräfte aufmerksam machen, denn Pflegekräfte haben in dieser Pandemie herausragendes geleistet! Ein Einsatz, der Anerkennung verdient hat – in der Gesellschaft und der Politik.

Auf der Webseite der Freien Wohlfahrtspflege gibt es viele interessante Informationen und einen Film, der einen kleinen Eindruck vermittelt, wie das vergangene Jahr tatsächlich für die Menschen war, die in der Pflege arbeiten oder auf sie angewiesen sind.

Freie Wohlfahrtspflege

„Frohe Ostern und bleiben Sie gesund“

Was für eine Überraschung: Eine Spende von zahlreichen Schokoladenhasen und weiteren süßen Naschereien hat das Seniorenzentrum St. Anna zu Ostern erreicht. Ermöglicht hat dies das Team Zschiesche, das (erneut) viel soziales Engagment gezeigt hat und einen Spendenaufruf unter Handwerksbetrieben in der Region gestartet hat. 3000 Euro konnten auf diese Weise gesammelt werden. Mit dem Geld wurden dann besagte Hasen und Naschereien gekauft, die dann stellvertretend durch Jacqueline Zschiesche und Tanja Steffens an Alten- und Pflegeheime verteilt worden sind.

Wir sagen vielen Dank. Die Freude über diese süße Überrschung war sehr groß und hat uns sehr gerührt.

Ostern2021_Team

Ostergrüße an die Bewohnerinnen und Bewohner

Pünktlich zu Ostern kommen die ersten liebevoll genähten und gehäkelten Ostergrüße sowie Briefe und Karten im Seniorenzentrum St. Anna an. Die Absender sind junge und ältere Menschen, die sich dem Haus und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern verbunden fühlen. „Das ist eine wunderschöne Tradition in St. Anna!“ findet auch Einrichtungsleiterin Angela Sander. Besonders dankbar ist sie über die netten Briefe von Mitgliedern der Caritas-Jugendorganisation Young Caritas: sie beteiligten sich an der „Aktion Brieftaube“, um ältere Menschen wissen zu lassen, dass sie von der Gesellschaft nicht vergessen sind. Siehe auch den nachfolgeden Text.

OStern 2021

Fleißige Brieftauben bringen viele Ostergrüße

Brieftauben haben in diesen Tagen viel zu tun. Besonders wenn es die Brieftauben der Young Caritas sind. Bei der Aktion „Brieftaube“ der Young Caritas schreiben viele fleißige Kinder und Jugendliche für Seniorinnen und Senioren Briefe und Karten, sie malen oder basteln und die Young Caritas leitet diese Grüße weiter. Im Seniorenzentrum St. Anna kam nun auch zahlreich Post an. Die Bewohner haben sich sehr über die Grüße und Briefe gefreut und viele möchten nun auch selbst zu Stift und Papier greifen, um sich zu bedanken. Wir bedanken uns auch für diese tolle Aktion.


Fortbildung erfolgreich absolviert

Wie kann man Bewohner mit Gedächtnisschwierigkeiten möglichst langfristig, intensiv und wirksam fördern, so dass ihre kognitiven und alltagspraktischen Fähigkeiten stabilisiert werden, die Selbstständigkeit so lange wie möglich erhalten wird und die Lebensqualität möglichst gut und stabil ist? Eine Antwort auf diese Frage liefert die sogenannte MAKS-Therapie, eine nicht-medikamentöse Gruppentherapie für Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung oder leichter bis mittelschwerer Demenz. MAKS steht für motorisch, alltagspraktisch, kognitiv und sozial.

Antonija Begic (rechts) und Rositha Ackermann-Schulz (dritte von rechts) vom Seniorenzentrum St. Anna haben sich nun über mehrere Einheiten zu MAKS-Therapeutinnen ausbilden lassen und können das Erlernte nun direkt im Alltag von St. Anna einsetzen. Einrichtungsleiterin Angela Sander und Pflegedienstleiter Nico Gandelheidt freuen sich sehr über das Engagement und gratulierten den beiden Teilnehmerinnen.

MAKS

Claudia Moll besucht St. Anna bei großer Corona-Impfaktion

Eigentlich wollte sich die Bundestagsabgeordnete Claudia Moll „nur“ ein Bild davon machen, wie es Pflegeeinrichtungen in der der Corona-Krise und im Allgemeinen geht, als sie der Einladung Nico Gandelheidts, Pflegedienstleiter in St. Anna, folgte und unserer Einrichtung einen Besuch abstattete – natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln und ohne Bewohnerkontakt.

Doch wie es der Zufall wollte, fiel dieser Termin, der schon vor Monaten vereinbart worden war, genau auf den Tag, an dem im Seniorenzentrum St. Anna die große Corona-Impfaktion erfolgen sollte. Nun konnte Claudia Moll unverhofft live vor Ort den Impfmarathon von 177 Menschen verfolgen, die ihre Schutzimpfung gegen Covid-19 bekommen haben. So eine Impfaktion ist mit erheblichen organisatorischen Aufwand für eine Pflegeeinrichtung verbunden.

Dank der sehr guten Zusammenarbeit St. Annas mit den ortsansässigen Ärzten Dr. Wilhelm Flosdorff, Dr. Stephanie Eckert, Dr. Ludger Struck und Dr. Thomas Ortmann lief die Impfaktion aber reibungslos ab und diese Eindrücke nimmt Claudia Moll, die selbst Altenpflegerin ist und einen Teil ihrer Ausbildung im Haus absolviert hat, mit nach Berlin.

Für Claudia Moll ist klar, dass trotz des massiven Arbeitsaufwands während der Pandemiezeit die Mitarbeitenden weiterhin alles Mögliche leisten, um das Wohlergehen der Bewohner zu steigern und sie bestmöglich zu betreuen. Sie betonte, dass sie dies während des Besuches deutlich sehen und spüren konnte.

Moll

Im Gedenken an die, die gegangen sind

Die Zeiten sind turbulent und vieles ist anders als gewohnt. Das trifft natürlich auch auf Abläufe im Seniorenzentrum St. Anna zu. Dennoch möchte man hier so gut es geht und so weit es Corona erlaubt, an Traditionen festhalten. Tradition ist auch, dass es einmal im Jahr eine Erinnerungsveranstaltung für verstorbene Bewohnerinnen und Bewohner gibt. In diesem Jahr gab es vier solcher Erinnerungsfeiern, würdevoll und anrührend aber kleiner und mit Abstand. Dennoch war es Bewohnern und Mitarbeitenden wichtig, diese Gedenkfeiern abzuhalten. Niemand soll vergessen werden, auch wenn die Zeiten turbulent sind. Und vielleicht ist gerade jetzt Innehalten besonders wichtig.

Gedenken

Auch der Nikolaus trägt Mund-Nase-Schutz

Im Seniorenzentrum St. Anna hat der Nikolaus viel zu tun: Nachdem bereits die Mitarbeiter beschenkt worden sind, waren nun auch die Bewohner an der Reihe. Seinen Bollerwagen hatte der heilige Mann mit leckerer Schokolade beladen und so machte er sich – mit Glocke in der Hand – auf den Weg durch das Haus. Doch in Zeiten von Corona muss selbst der Nikolaus einige Regeln beachten: Und so trug er neben seiner üblichen Kleidung dieses Mal auch Handschuhe und einen Mund-Nase-Schutz. Der war unter seinem dichten Rauschebart kaum zu erkennen. Für viel Freude sorgte sein Kommen am zweiten Advent trotzdem – auch wenn dieses Mal leider nicht gesungen werden durfte.

Nikoaus Bewohner

Ein Dankeschön an die Mitarbeitenden

Eigentlich kommt der Nikolaus ja erst in der Nacht auf den 6. Dezember. In St. Anna hatte es der heilige Mann aber etwas eilig, er war schon ein paar Tage vorher da. Vielleicht weil er in diesem Jahr besonders viel zu tun hat, vielleicht auch, weil die Mitarbeitenden in St. Anna diese süße Aufmerksamkeit wirklich verdient haben. Das meint zumindest die Leitungsrunde von St. Anna, die sich bei jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter für die Leistungen in diesem besonderen Jahr bedanken möchte. Merci an alle.

Nikolaus

Weihnachtliche Dekoration in St. Anna

Bis zum Weihnachtsfest dauert es nicht mehr lange. In St. Anna stimmt jetzt die Dekoration auf das Fest ein, liebevoll und mit dem Blick für besondere Details hat das Dekorationsteam die Einrichtung geschmückt – sehr zur Freude der Bewohner und der Mitarbeitenden.

Deko_neu

Keine Selbstverständlichkeit in Zeiten des Personalmangels

Inmitten der Corona-Krise gibt es im Seniorenzentrum St. Anna schöne Nachrichten: Die drei Auszubildenden Jennifer Bergheim, Sandra Collip und Burahn Elibas haben ihre Abschlussprüfungen zum examinierten Altenpfleger bestanden und sind direkt vom Seniorenzentrum St. Anna übernommen worden. Einrichtungsleiterin Angela Sander und Pflegedienstleiter Nico Gandelheidt freuen sich sehr, dass die Drei ihre Ausbildung so gut abgeschlossen haben und der Einrichtung nun weiter erhalten bleiben, das sei in Zeiten von Personalmangel keine Selbstverständlichkeit, erklärt Angela Sander. Nico Gandelheidt betont, dass eine Kompetenzentwicklung ein laufender Prozess sei, um Mitarbeiter zu fördern und damit auch zu binden.

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Azubis Anna

„Corona-Konzert“ im Seniorenzentrum St. Anna

Das war eine besondere Abwechslung im „Corona-Alltag“ der Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums St. Anna. Das „Corona-Trio“ bestehen aus Jürgen Beckers, Bertel Mennicken und Dr. Wilhelm Flosdorff, gab sich die Ehre und spielte sein vorerst letztes „Corona-Konzert“ im Seniorenzentrum. Bei schönstem Wetter erklangen Schlager der 1960er Jahre, aber auch Karnevalslieder und das Steiger-Lied.

Die Senioren freuten sich sehr über das Konzert und die vielen Späße, die natürlich zum Größten Teil auf das Konto von Kabarettist Jürgen Beckers gingen. „Dr. Flosdorff will das Coronavirus jetzt einfach kaputt singen“, erklärte er beispielsweise. Auch wenn das leider nicht klappen wird, das Ziel, den Senioren einen schönen Nachmittag und eine Freude zu bereiten, hat das Trio mehr als erreicht.

Corona-Trio

Osterüberraschungen für unsere Senioren

Der Osterhase war in diesem Jahr besonders fleißig und hat unseren Bewohnern einige Überraschungen ins Nest gelegt – und er hatte viele Helfer. Eine von ihnen ist Ivonne Hennig, eine Nachbarin unserer Einrichtung, die in Eigenregie dafür gesorgt hat, dass unsere Bewohner 1400 Tulpen bekommen haben – gespendet vom Blumengroßmarkt Würselen mit Geschäftsführer Dave van der Meer sowie der Villa Botanica aus Alsdorf und der Inhaberin Nadine Koch.

Außerdem haben zahlreiche Kinder und Erwachsene aus der Gemeinde Hoengen für die Bewohner Karten und Nester gebastelt und Bilder gemalt. Die Bewohner haben sich sehr gefreut und bedanken sich herzlich bei allen, die so nett und vielseitig an sie gedacht haben.

Ostergrüße

Vorösterliche Grüße aus St. Anna

Im Seniorenzentrum St. Anna bereiten sich die Bewohner und Mitarbeiter langsam auf das bevorstehende Osterfest vor. Auch wenn in diesem Jahr alles anders sein wird als gewohnt, bunte Eier wird es auch dieses Jahr geben. Die Bewohner haben nun viele Eier gefärbt und verziert. Außerdem senden unsere Bewohner und Mitarbeiter an alle einen kleinen Gruß, die uns im Moment leider nicht besuchen dürfen. „Bleibt gesund“ wünschen sie allen von Herzen.